Leistungsschutzrecht – Die ultimative Zusammenfassung

Am 1. März hat der Bundestag das berüchtigte Leistungsschutzrecht beschlossen, mit dem Presseverlagen oder verlagstypisch auftretenden Marktteilnehmern, insofern sie nach Einschätzung als Presseverlage gelten (klären die Gerichte, wir sind ja nicht in Sodom), die Möglichkeit eingeräumt werden soll, von anderen Internet-Marktteilnehmern auf unbestimmte Weise finanziell zu profitieren, insofern diese als Suchmaschinenbetreiber oder Aggregatoren angesehen werden können (oder so ähnlich – klären aber die Gerichte; in Ghomorra sind wir auch nicht).

Von der Regelung sollen einzelne Wörter oder kleinste Textbausteine (wie „wir“, „sind“ oder „Papst“ – oder so ähnlich; klären die Gerichte) ausgenommen sein.

Spiegel-Online kommentiert:
„********* zwecklos: *** ********* *** *** *********** ******************** *********** – ***** ********* ******* ****** ************ *** *********. ****** ** ****** *** ***** *** ** **********. *** *** ** ********* ***** **** ** ** *** ******* **** ****** *** *****.“

Die Welt meint hingegen:
„********* ***** grünes ***** *** ********************“

Heise* hält dagegen: (* ist Heise eigentlich ein Presseverlag?)
„******** ****** ****** *** ********* *** ******** *** *********** ** *** *systematisch** ************ *** ***** ********.“

Die Süddeutsche klärt auf, indem sie die dpa-Meldung veröffentlicht:
„******** – Medien: ********* ********* ****************** *** ************e“

Mehr Meinungen dazu finden Sie auf Google News.

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Eine Antwort auf Leistungsschutzrecht – Die ultimative Zusammenfassung

  1. @Wasserbanane sagt:

    Einzelne Worte sind auch betroffren!

    Also müsste der Artikel eher „**************************************************************“ lauten! 😉

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