42 finale Thesen zum Internet

  1. Das Netz ist groß.
  2. Das Netz ist größer als du dir vorstellen kannst.
  3. Es ist größer als der Ölteppich im Golf von Mexiko.
  4. Wenn du es von Japanern auf Reiskörner transkribieren ließest, dann bräuchtest du so viele Reiskörner, dass Kim Yong-il zum Mittagessen seine Atomwaffen verspeisen müsste.
  5. Und würdest du davon ein You-Tube-Video drehen, also von Kim Yong-il wie er seine Atomwaffen verspeist, dann wäre das Netz so groß, dass sich mehr als 100 Millionen Menschen dieses Video ansähen.
  6. Und ein anderer würde kommen und dein Video rippen und ein süßes Kätzchen hineinschneiden.
  7. Und die Leute würden es lieben.
  8. Leute, die du in deinem Leben nicht kennenlernen wirst.
  9. Leute, die du in deinem Leben nicht kennenlernen willst.
  10. Deinen Nachbarn zum Beispiel.
  11. Aber das musst du auch nicht. Das Netz lässt dir die freie Wahl.
  12. Du bist der Held in diesem Abenteuer. Du entscheidest, welche Links du klickst, ob du dich bei Parship oder Ebay anmeldest, ob du bingst oder googlest, ob du bei Facebook deine Daten verschenkst oder bei Twitter deine Gedanken.
  13. Es gibt Menschen, denen macht das Angst. Deshalb hassen sie das Netz. Sie wollen Leitplanken, feste Regeln und gottgegebene Werte. Sie wollen gesagt bekommen, was sie zu tun haben, damit sie sich nicht den Kopf darüber zerbrechen müssen, was sie tun wollen.
  14. Das Netz sagt es dir nicht.
  15. Das Netz sagt: „I can haz cheeseburger.“
  16. Aber du kannst keinen Cheeseburger haben im Netz. Und selbst wenn dir Amazon einen Cheeseburger schickt, dann gibt es dahinter einen Menschen, der die Patties entfrostet, das Fleisch brät und es in Ketchup ertränkt. Einen Menschen, der in dieser Zeit für dich darauf verzichtet, nachzusehen, welcher Shitstorm gerade auf Twitter heraufzieht.
  17. Und deshalb ist Dankbarkeit angebracht. Dankbarkeit dafür, dass es Menschen gibt, die uns den Rücken freihalten, während wir unser Netz gestalten.
  18. Und wie das so sein müsste in einer idealen Gesellschaft, geben wir ihnen etwas zurück. Denn auch der Patty-Mann freut sich, wenn er nach einem langen Arbeitstag noch ein bisschen Nerdcore klicken kann.
  19. Wir stricken unsere Gedanken zu Häkelschweinen und literal Videos und zeigen sie der Welt.
  20. Wir borgen uns die beste schwarze Knete und die beste weiße und formen aus zwei Klassikern ein neues Werk. Eines das zeigt, dass es mehr gibt als Schwarz und Weiß. Tausend schillernde Grauschattierungen.
  21. Wir recherchieren Informationen, prüfen, entwickeln weiter. Wir sammeln und bewerten sie und verstecken sie in Wikis.
  22. Und wenn wir sie selbst vergessen: Das Netz vergisst sie nicht.
  23. Selbstlos steht es bereit, um Generationen zukünftiger Archäologen in Brot und Arbeit zu bringen.
  24. Denn im Netz gestalten wir die Zukunft.
  25. Und in Wikipedia die Vergangenheit.
  26. Und auf Twitter die Gegenwart.
  27. Das Netz ist unser Gedächtnis. Ein Gütiges, Neutrales. Es speichert gleichberechtigt die 0:8 Niederlage der Maltesischen Fußballnationalmannschaft 76 wie die 11 Dimensionen der Stringtheorie.
  28. Es gibt dem grün geschnäbelten Twitterer eine Stimme, der sein erstes „Hallo Welt!“ in die Weite ruft wie dem Sascha Lobo, der sich einen süffisanten Netzpolitikwitz über die SPD verkneift.
  29. Es fördert die Kooperation und die Kommunikation.
  30. Es lässt Menschen über den Globus hinweg an Software schreiben, die sich im gleichen Land gegenseitig die Arbeitsplätze wegnehmen würden.
  31. Es bietet Vollbeschäftigung, denn in seiner Endlosigkeit gibt es stets genug zu tun.
  32. Für die Produzenten und die Konsumenten und die Prosumenten. Denn was die Wirklichkeit da draußen nicht versteht: Der eine ist ohne den anderen nichts. Eine Formspring-Seite ohne Fragen, ein ungeflattrtes Flattr-Thing, ein Facepalm ohne Hand und Gesicht.
  33. Die Aufmerksamkeit ist die Währung des Internets. Doch der, der viel davon bekommt, kann doch nicht mehr ausgeben als jeder andere. Der Reichtum entkoppelt vom Prassen. Ein Kapitalistenalbtraum.
  34. Und deshalb muss alles zurücktransferiert werden in die echte Welt, versilbert, vergoldet, monetarisiert. Weil man sonst ja hungert und Hungern auf den ersten Blick zwar eine schlanke Figur, aber auf Dauer recht unglücklich macht.
  35. Und so liegt die Realität in ständigem Clinch mit dem Netz. Wie Schäuble und die Bürgerrechte.
  36. Und Missionare ziehen in die neue Welt mit Fackeln und Kanonen, um sie zu zivilisieren. Die Datenautobahn soll ein Parkplatz werden mit Feuerwehreinfahrtszone und Parkscheinautomat.
  37. Doch das Netz zu bekämpfen ist so schwer wie ein Loch im Ozean zu stopfen. Denn es spiegelt die menschliche Natur.
  38. Es lässt sich nicht fassen.
  39. Denn wir sind das Netz.
  40. Große, Kleine, Dicke, Dünne, Dumme, Deppen und Idioten. Wortverdreher, Wortversteher. Frauen, Männer, Transvestiten. Zwitter, Nerds und Aleviten. Zum Leidwesen aller auch reimende Blogger. Menschen könnte man sie nennen. Oder Kriminelle.
  41. Das ist eine Sache der Perspektive. Verhandelbar und verhandelt wird es. Im sich selbst ähnlichen Meta-Medium Internet. Das tausend Fragen aufwirft.
  42. Und eine Antwort auf alle Fragen.
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91 Antworten auf 42 finale Thesen zum Internet

  1. Pingback: Tweets that mention 42 Thesen zum Internet | 137b zeitweise -- Topsy.com

  2. Reflektionen sagt:

    >> Das Netz sagt: „I can haz cheeseburger.“ <<

    hahaha, definitiv die beste der Thesen!

  3. Pingback: 42 finale Thesen zum Internet : netzpolitik.org

  4. Es sei denn … ja, es sei denn, die Netzsperrenurheberrechtsbetonköpfepolitiker machen das alles nach und nach kaputt.

  5. Mario H. sagt:

    Das Netz kann nicht die Antwort auf die letzte aller Fragen sein, weil diese schon vor Milliarden Jahren gefunden wurde. Es kann auch nicht die Frage, auf die die gefundene Antwort passt sein, weil die Erde noch rechnet. Es kann aber mitberechnen (oder denken), um die Frage, auf die die Antwort “42″ lautet, zu finden. Und vlt ist die Frage, auf die die Antwort “42″ lautet, tatsächlich “Wieviel ist 6*7?”. Das wäre ganz schön dumm…

  6. Pingback: Die 42 finale Thesen zum Internet wurden an die 137b Kirche genagelt… | Banedon's Cyber-Junk

  7. Sebastian sagt:

    Das ist so treffend, dass mir ein passender Vergleich fehlt.

    Danke.

  8. Pingback: 42 finale Thesen zum Internet | 137b zeitweise | Sports Central

  9. B4sti4n sagt:

    Flattr-Klick Nummer 42, wie passend^^

  10. Senficon sagt:

    Das Netz sagt: <3

  11. @ElbNerd sagt:

    Die 33 gefällt mir am besten, vielen Dank für diesen intellektuellen Erguss.

  12. Thomas sagt:

    Bin noch schwer am Überlegen, welche der Thesen meine liebste ist. Derzeitiger Stand: Alle. Danke für diesen Text!

  13. Sean Kollak sagt:

    Die ersten Thesen zum Internet, mit denen ich mich anfreunden kann. Klasse.

  14. Sean Kollak sagt:

    PS: Bei These 40 sollte es wohl “Wortverdreher” heißen. Oder hab ich die Ironie nicht verstanden?

  15. Torsten sagt:

    “Die Aufmerksamkeit ist die Währung des Internets. Doch der, der viel davon bekommt, kann doch nicht mehr ausgeben als jeder andere. Der Reichtum entkoppelt vom Prassen. Ein Kapitalistenalbtraum.”

    Es gibt schon einen schwunghaften Handel mit Retweets und Pingbacks, Mal wird Aufmerksamkeit oder Content, immer öfter aber mit Geld bezahlt wird.

  16. Pingback: 42 finale Thesen zum Internet | 137b zeitweise « Netcrema – creme de la social news via digg + delicious + stumpleupon + reddit

  17. Anonymous sagt:

    Aufmerksamkeit ist die Währung des Internets?

    Mag sein, aber die These dazu ist blödsinn. Wer viel Aufmerksamkeit bekommt (auf seinem Blog) der kann viel Aufmerksamkeit ausgeben (einem anderem Blog; oder einen Onlineshop (Werbung))

    • Christian sagt:

      Der Tag hat 24 Stunden. “Wer viel Aufmerksamkeit bekommt” hat viele Leser. Das ist aber eine 1:n Beziehung, so können n verschiedene Leser ein und dasselbe Blog lesen, man selbst als Author des Blogs aber nicht n andere Blogs.

  18. Pingback: Sie nennen es "Wir"

  19. vera sagt:

    Klasse.

    @Mario
    Es kann nicht 6 x 7 sein, sonst hätte der Rechner nicht so lange für das Ergebnis gebraucht. Weiter suchen ,)

  20. Pingback: alt-shift-x.de » Blog Archive » Netzthesen

  21. icke sagt:

    danke für die 33!

  22. Pingback: 10 Thesen über Thesen « Guck.li

  23. Pingback: Zweiundvierzig finale Thesen zum Internet - Blokster

  24. Corenn sagt:

    42 Thesen, so verrückt wie das Netz selbst.

    Vielen Dank dafür :)

  25. Alle Thesen treffen leider nur auf die 6te der 7 Schichten des Internets zu (bitte reich doch die Thesen für den Rest noch nach ;-) ):

    7. Buisiness
    6. Entertainment (Geekery/Blogs/Normal Zone)
    5. Porn
    4. Hardcore Porn
    3. Freaky Porn
    2. Illegal Porn
    1. /b/

  26. metaph3r sagt:

    Wer viel Aufmerksamkeit bekommt (auf seinem Blog) der kann viel Aufmerksamkeit ausgeben (einem anderem Blog; oder einen Onlineshop (Werbung))

    Eine Interpretation: Jeder kann nur 24 Stunden “Aufmerksamkeit” pro Tag erzeugen. Jemand der durch sein Blog viel “Aufmerksamkeit” von anderen akkumuliert kann selbst aber auch nur seine 24 Stunden pro Tag ausgeben. Er kann allerdings die “Aufmerksamkeit” anderer lenken die somit weniger “Aufmerksamkeit” für andere Dinge haben. Die Nettomenge “Aufmerksamkeit” bleibt aber konstant egal wofür sie ausgegeben wird ;-)

  27. ruediger sagt:

    *gähn*

  28. Pingback: 42 Dinge über das Internet | maYO’s weblog

  29. Nathan sagt:

    Der letzte Punkt ist falsch. 42 ist nicht die Antwort aller Fragen, würde auch gar nicht funktionieren: “Was gab ‘s gestern zu Mittag? – 42!”.
    42 ist nämlich nur die Antwort auf eine Frage: die Frage aller Fragen, die letzte Frage, die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest.
    Die Frage kennen wir leider nicht, da die Erde zu früh gesprengt wurde/werden wird.

  30. Zensursula's Clown sagt:

    Stopp mal! Das geht jetzt aber wirklich zu weit.

  31. Dominik sagt:

    Danke.
    Für Deine Arbeit und den Spaß und das Lachen, die sie mir beim Durchlesen bereitet hat!

  32. Pingback: Deutschland, eine Sommerpause « Real Virtuality

  33. Marvin sagt:

    43:…
    44: PROFIT!

  34. Pingback: Thesenmanifestsbeschluss « Fettlaus.de

  35. Pingback: Das Internet

  36. Timon sagt:

    Wirklich sehr geil.
    Ich oute mich mal als großen Fan der Cheezburger-These. Herrlich ;)

  37. Der Kunsi sagt:

    Ich hab mir mal erlaubt, dich bei mir im Blog zu zitieren. Normalerweise sollte das ja per Trackback gehen, aber das scheint irgendwie nicht so zu klappen.

    → Dem Kunsi sein Blog → 42 finale Thesen zum Internet

  38. Alex sagt:

    Vergessen wir nicht den RFC 1925, insbesondere Satz 3, in dem es so treffend heißt: “Mit ausreichendem Schub fliegen Schweine ganz hervorragend. Allerdings ist das nicht notwendigerweise auch eine gute Idee. (…)”.

    Gruß, Alex

  39. Pingback: Linkwertig: Netzpolitik, Journalismus, Google Buzz, Brightkite » netzwertig.com

  40. Tobey sagt:

    Das Netz sagt: „I can haz cheeseburger.“

    Jawoll!!

    @Michael Klier
    Deine 7 Schichten des Internets sind auch genial ^^

  41. Pingback: [Q3l] Über das Internet | Pottwalblog

  42. Grumpy sagt:

    Da schaut man mal ein paar Tage nicht ins Netz, da haust Du so einen Blumenstrauß raus. Definitiv. Relativ. Ultimativ. Punkt.

    Danke.

  43. Pingback: I can haz Aufmerksamkeit? » business model innovation design

  44. Pingback: Das böse Internet – und Sexismus 2.0 « Ws Blog

  45. Pingback: t3n-Linktipps: Google Bildersuche, Facebook-Beliebheit, iPhone-Tethering, Internet-Thesen und Bug-Prämien-Wettstreit » t3n News

  46. Pingback: So viele Thesen zum Internet…- oshelpdesk.org

  47. Pingback: CCC: 11 Forderungen für ein lebenswertes Netz « RaheBlog

  48. Pingback: 42 finale Thesen zum Internet | Spreeblick

  49. Dr. Helga sagt:

    Hach!
    Sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr superschön.
    Viel viel viel viel viel viel viel viel viel Danke dafür.

    P.S.: Hatte ich eigentlich erwähnt wie toll ich deine Thesen finde … ?

  50. Pingback: 42 finale Thesen zum Internet | SHOUTing GORIlla

  51. Das kann nur mehrfach flatterwert sein! Danke. Es sind wohl diese Menschen und diese Blogs die das Netz zum Internets machen!

  52. Pingback: Finale Thesen zum Internet » Johannes' Blog

  53. Pingback: Thesen und Antithesen: Wer weiß wirklich übers Netz Bescheid? | werkstattwort

  54. Pingback: Merely Thinking» Blogarchiv » Zwei lesenswerte Posts zum Thema Internet

  55. Pingback: Glanzlichter 25 « … Kaffee bei mir?

  56. Pingback: Breitband - “Das Netz ist groß”

  57. Pingback: 10, 42,100.000.000, 500.000.000 – Weekender KW 29 - ethority weblog

  58. Pingback: Link-Ecke #15 | campino2k

  59. Marina sagt:

    Das hier sollte ein Standardwerk für alle Internetbenutzer werden.
    Jeder Provider sollte eine Landingpage haben, auf der steht:
    “Willkommen im Internet.
    Bitte lesen Sie sich vor Gebrauch die 42 Thesen von zeitweise durch.”

  60. Pingback: Das Netz | SEOwoman

  61. Christoph sagt:

    1000 Dank! 1000 Mal besser als die peinlichen Thesen der Piraten, die hier bei mir Fremdschämattacken auslösen.

  62. Pingback: Reformation im Netz? Die Tage der Thesen | Wollmilchsau - Das Personalberater Blog

  63. Pingback: Max’ Lesestoff zum Wochenende – 29/2010 | PHP hates me - Der PHP Blog

  64. Lars Ebert sagt:

    Danke für diesen wunderbaren Text! Er ist wunderbar.

  65. Pingback: links for 2010-07-24 « Nur mein Standpunkt

  66. Pingback: Twitter Weekly Updates for 2010-07-25 | Erics Blog

  67. Pingback: Links #52 – Thesen, Wordpress, Blogtipps, Podcast, Start-ups und Social Icons | NETZ-ONLINE

  68. Pingback: Trotzendorff | Blog | Delicious Links

  69. Pingback: The missing cat « Nec's Blog

  70. Pingback: 42 Thesen zur Vaterschaft

  71. nisi sagt:

    spritzig – spitze – weiter so.

  72. Pingback: Bookmarks vom 30-07-2010 | News Navigators gebloggt

  73. bettina sagt:

    that’s it! ultimativer thesenanschlag, dem nichts hinzuzufügen ist!
    das netz stellt keine frage und gibt keine antworten. aber wir. und wir sind das netz.

  74. Pingback: Wir sind das Netz « spielart

  75. Pingback: Top 10 Internet-Manifeste: Thesenpapiere zu Netzpolitik und Cyberspace • LoadBlog - Das Download-Magazin

  76. Pingback: So viele Thesen zum Internet… | DRice

  77. Pingback: links for 2010-07-20 | XXPro

  78. Jarkal sagt:

    Selbstlos steht es bereit, um Generationen zukünftiger Archäologen in Brot und Arbeit zu bringen.
    Tippfehler: um statt in.

    • zeitweise sagt:

      Nein, das ist keiner. Internetarchäologie wird eine Boombranche. Irgendjemand wird aus den verotteten Tiefen des Netzes die Goldstücke sieben müssen, sie in einen Sinnzusammenhang stellen und waghalsige Theorien aufstellen, wie das Leben wirklich war, als das Netz noch wild und frei vor sich hinwucherte.

      • Beides geht und hebt sich somit auf, irgendwie. Die staubigen Archäologen von heute werden die dickbrilligen von morgen sein. Proportional zur wachsenden Menschenzahl wird es auch mehr Archäologen geben, die im endlosen Netz graben.

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  83. derPUPE sagt:

    GROSSARTIG, aus dem Herzen -> #GrimmeAwardWorthy

  84. Pingback: 42 Thèses finales sur l’internet. « Le panier de garfieldairlines

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